Quantität und Qualität der Nutzung digitaler Tools bestimmen den Digitalisierungsgrad von Steuerkanzleien

‚Digitale DATEV-Kanzlei‘

Label für Steuerkanzleien

Steuerberatungen werden in der Corona-Krise durch Mehrarbeit belastet. Dies mahnt derzeit auch die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) an. Und dies bei ohnehin herrschendem Fachkräftemangel.

Digitalisierung von Steuerkanzleien bringt Entlastung trotz knapper Kapazitäten und sichert Erfolg für eine zukunftsfähige Kanzlei.
DATEV vergibt das Label ‚Digitale DATEV-Kanzlei‘ und veröffentlicht das Kanzleiprofil auf DATEV SmartExperts für Steuerberatungen mit entsprechendem Digitalisierungsgrad.

Beurteilt werden für 2020 fünf Kennzahlen in quantitativer Weise (keine Qualitätsmessung), die den Digitalisierungsgrad einer Steuerkanzlei widerspiegeln sollen. Gemessen wird der Umfang des Einsatzes von digitalen Tools wie RZ-Bank Info, Unternehmen Online, Lohnabrechnungen...
Dabei bleibt die Qualität der Nutzung unbeachtet. Diese ist für den Kanzleierfolg allerdings wesentlich, so bspw. im elektronischen Bankbuchen der Einsatz und die Pflege der Lerndatei, in Unternehmen online die zeitnahe Verarbeitung.

Ist Ihre Steuerkanzlei bereit für das Label ‚Digitale DATEV Kanzlei‘? Entspricht die Qualität der Nutzung digitaler Tools der Quantität?

Die Qualität der Nutzung digitaler Tools in der Steuerkanzlei bestimmt den Digitalisierungsgrad, neben der Quantität.

 

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